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Medientraining - wie bringe ich meinen Event, meine Information in die Medien

- Mittagsinfo Veranstaltung
Mittagsinfo: Donnerstag 2. Sept. 2010
Heinz Girschweiler vom Tages-Anzeiger bringt über 30 Jahre Berufserfahrung als Lokal- und Regionalredaktor mit. Gemeinsam mit ihm gehen wir der Frage nach: Wie kommen wir als soziale Organisation ohne «bad news» in die Zeitung? Dabei erhalten wir wertvolle Tipps zur Aufmachung und zum Umfang einer Medienmitteilung. Zudem erfahren wir mehr über die unterschiedliche Zusammenarbeit mit einer Wochenzeitung und einer Tageszeitung.
Im zweiten Teil wird uns Mark Wiedmer, Kommunikationsbeauftragter der Sozialwerke Pfarrer Sieber, aus seinen praktischen Erfahrungen mit den Medien berichten. Sein breites Wissen bringt er aus seiner langjährigen Tätigkeit als Kommunikationsver-antwortlicher beim EJPD (Eidgenössisches Justiz- und Polizeidepartement) und der Bundesanwaltschaft mit. Von ihm erfahren wir, wie wir zu einer Medienpartnerschaft kommen und welche weiteren Kommunikationsmöglichkeiten für eine NPO bestehen. Unsere Kernfrage lautet: «Wer soll was von uns hören?» Möglichkeiten und Grenzen werden dabei aufgezeigt.
Für mehr Informationen zur Mittagsinfo und für die Anmeldung wenden Sie sich bitte an die Freiwilligenagentur, Stiftung Kirchlicher Sozialdienst Zürich, Tel. 044 268 50 10, info@ksdz.ch
Informationsanlass von Terre des hommes am 9. August
Beni Turnheer, Corine Mauch und Roger Schawinski unterstützen Terre des hommes
„50 Jahre Einsatz – weiterkämpfen“ so lautet das Leitmotiv des Jubiläums von Terre des hommes – Kinderhilfe. Mitkämpfen werden im September auch viele Prominente aus Politik, Medien, Sport und Kultur mit ihrem Einsatz am Grossevent "active for kids" (www.activeforkids.ch), denn noch immer sterben Millionen von Kindern an Unterernährung oder Krankheiten, die bei uns geheilt werden können.
Weitere Informationen: michaela.tobler@tdh.ch , Telefon 044 245 40 48
Neue Mitarbeiterinnen

- Fränzi Dürst

- Kathrin Winzeler
Die Kontaktstelle Freiwilligenarbeit, Soziale Dienste Zürich hat zwei neue Mitarbeiterinnen. Kontakt: Hönggerstrasse 24, 8037 Zürich, Telefon 043 444 64 25, freiwillige@zuerich.ch , www.stadt-zuerich.ch/freiwillige
Ferienlager - Freiwillige gesucht
Die Schweizerische Gesellschaft für Muskelkranke SGMK führt jedes Jahr drei Sommerlager für muskelkranke Menschen durch, die auf Hilfe und Betreuung angewiesen sind. Für zwei Sommerlager suchen wir zur Betreuung von muskelkranken Jugendlichen und jungen Erwachsenen noch weitere engagierte, motivierte Betreuungspersonen.
http://www.muskelkrank.ch/downloads/lager/lager_anmeldung_betreuungspersonen_2010.pdf
Rheinischer Merkur: Kirchen als "Marktführer" des Sozialsystems
Die Kirchen seien "mit Abstand die größten Katalysatoren des freiwilligen Engagements" in Deutschland, schreibt Wolfgang Thielmann im Rheinischen Merkur vom 17.06.2010. "Jeder dritte Kindergartenplatz, jedes vierte Krankenhaus und etwa jeder vierte Platz in einer Einrichtung für Behinderte werden von den Kirchen gestellt. Damit fungieren die Kirchen als ein großer Wärmespender der Gesellschaft, abgesehen davon, dass sie zu den Marktführern eines hoch professionellen Sozialsystems gehören." Caritas und Diakonie müssten künftig verstärkt für die öffentliche Anerkennung und Sichtbarkeit kirchlich geprägten freiwilligen Engagements eintreten, so der Autor.
www.merkur.de/2010_24_cwkom_diakonie.42876.0.html?&no_cache=1
brand eins: "Unternehmertum statt Ehrenamt"
In brand eins (12. Jahrgang Heft 07 Juni 2010) veröffentlichen Stephan A. Jansen, Leiter des Mercator-Forschungsnetzwerks zu Sozialunternehmen, und Felix Oldenburg, Hauptgeschäftsführer der Ashoka Deutschland gGmbH, einen Beitrag zu "Unternehmertum statt Ehrenamt". Sie raten zur "Umstellung von Spenden auf Investitionen" und argumentieren: "Der Sozialsektor braucht keine Spender, er braucht Investoren und Vermittler - zur Förderung der Sozialunternehmen. Und zur Entlastung der Zivilgesellschaft und des Staates selbst."
Seminar für Freiwillige im sozialen Bereich
Im September 2010 beginnt unser nächster Jahreskurs. Bis Mitte Dezember 2010 an jeweils zwei Kursnachmittagen pro Woche, ab Januar 2011 ein Nachmittag pro Woche und sozialer Einsatz nach Wahl. Das Seminar bietet Gelegenheit zur persönlichen Standortbestimmung vermittelt Orientierung und Grundwissen in sozialen Themen und fördert die persönlichen und sozialen Kompetenzen. Thematische Schwerpunkte sind: Kommunikation, Gesprächsführung, Psychologie, Umgang mit Menschen in schwierigen Lebenssituationen, Freiwilligenarbeit.
Barbara Hitz, Fachstelle Freiwilligenarbeit, Evang.-ref. Landeskirche, Hirschengraben 7, 8001 Zürich, Telefon 044 258 92 91, freiwilligenarbeit@zh.ref.ch , www.zh.ref.ch/freiwillig
Vernetzungskonferenz "Grenzen-los"
Am 25. und 26. Oktober wird in Rüschlikon die zweite internationale Vernetzungskonferenz "Grenzen-los" stattfinden (die erste war im Februar 2009 in Konstanz). Die Tagungen haben das Ziel des Informationsflusses über Freiwilligenarbeit in den drei Ländern Deutschland, Österreich und Schweiz zu fördern.
Hauptthema der Tagung im Oktober ist "Fokus Gemeinde".
Tagungsinfos siehe: http://www.grenzen-los.info/de/tagung_2010/
Bei einer Anmeldung bis Ende Juli wird ein Frühbucherrabatt gewährt (Fr. 245.- statt 420.-).
Gründung des Vereins „Europäisches Freiwilligenjahr 2011 im Kanton Zürich
Im Rahmen des europäischen Freiwilligenjahres 2011 wird auch im Kanton Zürich nachhaltig etwas bewegt: Zu diesem Zweck ist in Zürich gestern Montag, 10. Mai, der Verein „Europäisches Freiwilligenjahr 2011 im Kanton Zürich“ gegründet worden. Erstmals und für die Schweiz einzigartig wird damit ein organisations- und themenübergreifendes kantonales Gremium im Bereich Freiwilligenengagement und Ehrenamt geschaffen. Ziel ist es, die Bedeutung der Freiwilligentätigkeit für die Öffentlichkeit, Politik und Wirtschaft sichtbar zu machen und die vielen freiwillig Engagierten zu würdigen.
Beitrag in Espresso DRS 1
Sozialzeitausweis: Mehr Anerkennung - neuer Name
Wer sich in der Freiwilligenarbeit engagiert, kann davon auch im Berufsleben profitieren. Solche Einsätze und Kompetenzen lassen sich mit dem Schweizerischen Sozialzeitausweis nachweisen. Zum Beispiel, wenn man sich um eine Stelle bewirbt. Das Problem ist nur: Auch acht Jahre nach seiner Einführung ist der Sozialzeitausweis vielen Personalverantwortlichen nicht bekannt.
http://www.drs1.ch/www/de/drs1/sendungen/espresso/2649.bt10133045.html
Ausbildungskurs 2011 von Tel. 143 - Dargebotene Hand
Täglich wenden sich rund 100 Personen an die Dargebotene Hand, sei es per Telefon oder Internet. Das niederschwellige Angebot ist kostenlos, rund um die Uhr verfügbar und kann anonym in Anspruch genommen werden. Dies ermöglicht ein Freiwilligenteam, zu dem 94 erprobte und gut ausgebildete Frauen und Männer gehören. Konstante Weiterbildung, Supervision und persönliche Begleitung sind fester Bestandteil der Freiwilligenarbeit bei Tel. 143.
Kursinformationen für freiwillig Mitarbeitende im PDF




